Livall BH60 -Der „smarte“ Helm

Heute gibt es mal nix vom Training oder Essen, kommt aber später wieder 😉 sondern, es gibt eine kurze Bewertung von mir zu einem Helm, den mir Frank Schließer von Schliesser-Bike zum testen gegeben hat. 

Da ich mit dem Rad fast jeden Tag zur Arbeit fahre, konnte ich den Helm eben in nur einer Woche auf Herz und Nieren testen.

Es geht um den Livall BH60 mit Licht, Blinkern, Freisprecheinrichtung, Bluetooth. Auch das Musik hören geht gut. Was ich nicht testen konnte, ist, die Verbing von 2 Helmen untereinander. Ist bestimmt auch was interessantes, wenn man sich nicht anschreien muss bei einer Unterhaltung.

Die Bedienung und Einstellung geht über eine APP, und die Annahme eines Telefongespräches, oder das aktivieren der Blinker geht über eine Lenkerfernbedienung. Das alles hat wirklich die ganze Woche über perfekt gefunzt. 

Auch die Optik und Passform sind sehr gut. Was mich aber richtig begeistert, ist das Gewicht, der Helm ist trotz der Spielereien sehr leicht.

Also, sehr empfehlenswert!! 

so long    -euer Ralph-

 

Training #3 und Rollenevent

Schwupps, wieder 2 Wochen wech und ich bin ein großes Stück näher an meinem 50sten Birthday, wie grausam 😉

Die Tatsache das ich bald Uralt werde tut hier aber nix weiter zur Sache, denn jetzt geht es wieder um mein Training der letzten 14 Tage.

Das Schwimmen:

Immerhin habe ich es diese Woche auf 2 mal Schwimmen gebracht 🙂 Wobei das 2. Schwimmen nur der Regeneration nach dem Rollenevent diente. Ich lege meinen Fokus jetzt zur Zeit erstmal auf Masse, also viele Meter schwimmen und nur etwas Technik. Ich hoffe, dass ich so etwas mehr Wassergefühl bekomme. Zum anderen werde ich ab nächste Woche versuchen regelmäßig zum Vereinstraining des TSV Germania zu kommen. Mal schauen, ob das alles klappt.

Das Radeln:

Das Radfahren war diesmal ordentlich. Lag aber hauptsächlich daran, dass mal wieder der alljährlich bei Schließer-Bike stattfindende 180km Rollenevent stattfand. Zum anderen habe ich auch einfach mal zuhause einen Duathlon hingelegt. 3,1 Laufband – 20km Rolle – 3,2 Laufband und das alles bei recht hohem Tempo. Das wird definitv wiederholt, das es zwar sehr anstrengend aber abwechslungsreich war und auch noch richtig Spaß gemacht hat.

rolle1

Auch wenn es nicht so aussieht, ich hasse die Rolle 🙂

Nochmal zurück zum 180km strampeln:

Bei Schließer-Bike war ich mal wieder mit vielen anderen bekloppten stundenlang auf dem Rollentrainer unterwegs. Wie gesagt, liegt das Ziel immer bei 180km, was aber keine Pflicht ist 😉 Ich habe in 2016 auch das erste mal geloost, da ich einfach nicht in Schwung gekommen bin und nach 120km aufgehört habe. Dieses mal war ich gut drauf, aber die Beine wollten nicht so wie ich wollte und so habe ich nach 130km aufgehört. Wobei ich nicht ganz glauben kann, dass es „nur“ 130km waren in 5 Stunden. Ich bin nämlich fast durchgehend zwischen 35 – 45km/h gefahren. Nehmen wir mal an das es nur 35km/h im Schnitt waren, wären es mindestens 175km. Zwischendurch musste ich auch die Batterie des Sensors wechseln, wer weiß was da nicht gefunzt hat.

Die Aktion war aber wieder richtig spaßig. DANKE dafür an Frank und sein „TEAM“

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Vordere Reihe – Stefan – Moni Reker, icke, Adriane – Hintere Reihe – Peter, Ulli, Hella FOTO@Moni

Das Laufen:

Das Laufen macht mir immer noch am meisten Spaß. Dabei auch wirklich alle Varianten, ob im Wald, auf der Straße oder auf dem Laufband. Wie beim Radfahren schon geschrieben, gab es auch mal einen Duathlon @home.

band

Mal wieder was spezielles zum Laufbandtraining. Es ist für mich ein unglaublicher Gewinn dieses Teil zuhause zu haben. Intervalle bis 22km/h, Steigungen bis 22% machen das spezifische Training einfach genial umsetzbar. Seit dem wir das Laufband haben, habe ich alle Intervalle 1 zu 1 umgesetzt.

Fazit: Man kann auch beim Indoortraining viel Spaß haben 🙂 

Was fällt mir noch in den letzten Wochen so auf.

Ich nehme mich und meine gelaufenen, gefahrenen, geschwommenen „Zeiten“ nicht mehr so wichtig! Weltmeister werde ich wohl eher nicht mehr. Das heißt aber nicht, dass ich meine Zeiten nicht vergleiche oder kontrolliere, sondern, es ist mir schiet egal wenn sie mal schlechter sind. Ich nehme es also als gegeben hin.

Manchmal liegt es am Stress, dann mal wieder ist man in Gedanken woanders, so dass es halt nicht immer gleich gut laufen kann beim Training. Deshalb sportele ich auch nur noch dann, wenn ich dazu bereit bin. Spaß am Sport, egal ob Wettkampf oder Training ist und bleibt das wichtigste für mich, was aber nicht heißt, dass ich nicht nach Plan trainiere. Da ich von Andrè nur Vorgaben habe was ich machen, und nicht an welchen Tagen in der Woche ich es machen soll, kann ich das gut schieben und variieren. Seitdem ich so denke und es so mache, läuft es einfach nahezu perfekt.

-Hört in euch rein und hört dabei genau zu-

Auch höre ich immer mehr in meinen Körper und Geist hinein um frühzeitig mitzubekommen, dass ich Pause und/oder Abstand vom Sport brauche. Manchmal ist ein Tag Pause mehr die Woche sehr Leistungsdienlich, da ich danach einfach wieder viel entspannter trainieren kann. Da sind wir mal wieder bei der „mentalen Stärke“ – es funzt.

Diese Einstellung muss ich dringend festigen und mir auf ewig aneignen.

so long  -euer Ralle-

Essen und Trinken – was geht

Mal wieder kurz was zu meiner Ernährung.

Was hat sich geändert vom letzten zu diesem Fress-Post??!!

Ich bin weiterhin fleischfrei, fast tierfrei in meiner Ernährung und es geht mir besser als in der Zeit davor. Erinnert mich jetzt schon stark an 2012/2013 als ich 15 Monate vegan war und davon leider wieder abdriftete. 

Aber was geht besser? Ich bin ausgeruhter, Schlafe fester, bin belastbarer und leistungsstärker, was ich vor allem im Sport, aber auch im Job merke. Bilde ich mir das ganze nur ein? Nein, glaube ich nicht, denn ich höre in meinen Körper hinein und kann Sportdaten vergleichen.

nutrition

Mein Frühstückszeugs

bowl

Saugeile Frühstücksbowl

Aber bleibt das alles auch so? Ich habe schon immer gesagt, ich bin zu alt 😉 um mich selbst zu geißeln, falls man es überhaupt geißeln nennen kann?! Deshalb könnte es eines Tages auch wieder passieren, dass ich einfach mal ein Steak oder ähnliches (nur aus guter Tierhaltung) essen werde, kommt ganz auf die Situation an. Was ich aber nicht mehr machen werde, ich werde mir kein Fleisch, Fisch zuhause zubereiten, dafür geht es mir ohne zu gut und ich möchte es einfach nicht mehr anfassen und zubereiten. 

Was werde ich in Zukunft mit meiner Nahrungsaufnahme noch anstellen?! Ich werde auf jeden Fall noch mehr versuchen vegan/vegetarisch zu kochen, oder besser gesagt zu experimentieren. Andere Zutaten, Gewürze und was sonst noch möglich ist. Bin schon sehr gespannt darauf, denn wenn ich bei anderen sehe, was die so zusammenkochen ohne „Fleischersatz“, bin ich immer ganz fasziniert.

Einen Podcast mit Peffe aus Helmstedt (meiner Kreisstadt) möchte ich euch mal nahelegen. Einfach mal richtig zuhören. Er gibt eigentlich genau das wieder, was ich denke und auch immer öfter ausspreche. Aber auch die Webseite von Peffe, der-veganizer.de ist sehr empfehlenswert

Hier geht es Zum Podcast  – Erschienen ist er auf der Seite/dem Podcast von Christian Wenzel.

Was für mich aber eigentlich immer wichtiger wird, ist, auf Milchprodukte so gut es eben geht zu verzichten. Was viel einfacher ist als der Fleischverzicht. Ich glaube auch, dass es mir durch diesen Milchverzicht körperlich einfach so viel besser geht und es nur sekundär am fleischlosen Leben liegt?! Ich werde es beobachten wie das alles so weitergeht.

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Das allerwichtigste für mich aber ist: Ich werde mich, sollte ich doch mal wieder ein Stück Fleisch essen, trotzdem, oder erst recht, weiterhin gegen Massentierhaltung, Tierversuche usw. einsetzen

Zum Trinken:

coffee

Espresso in Ehren kann niemand Verwehren -best drink ever-

Gibt es nicht viel zu sagen 😀  Viel Wasser, recht viel Kaffee oder Espresso, Cola gibt es auch und ganz ganz selten was Alkoholisches. Also, mehr als normal für einen Menschen der gerne Sport macht. Da sehe ich also keinen Handlungsbedarf.

Das war es erstmal wieder von mir   – so long – Ralle