Training #5 – Was ist bloß …

… los diesen Winter? Jede Krankheit die irgendwie und irgendwo im Umlauf ist, nehme ich mit. Nein, schlimmer noch, ich rufe jedesmal gleich 2 mal hier.

Erst“nur“ Schnupfen, dann „nur“ Husten, dann beides. Kurz geheilt, geht es wieder von vorne los. Dann gibt es ja noch meinen Lieblingsinfekt, MAGENDARM. Auch der musste ja dabei sein. Es hält zwar nie wirklich lange an, unterbricht aber immer für mehrere Tage das Training und das normale Leben. Shit happens 🙁

Was ist also so geschehen in den Tage seit dem letzten Post!?

Schwimmen: 

Schwimmen wir langsam aber stetig etwas besser.

War nur 2 mal in der Zwischenzeit, und dann weiterhin wenig Technik und viel schwimmen. Also, mehr Masse als klasse. Funzt zur Zeit echt super.

Radfahren:

Durch die Infekte war ich nur 3 mal auf dem Bike plus Arbeitsweg, was ja nicht wirklich zum Training gehört. Aber das Gefühl auf dem Rad ist wirklich super, was ich heute wieder mal gemerkt habe.

Zwar geht das ballern im Elm noch nicht, weil es dort immer noch sehr vereist ist, aber Feld- und Forstwege gehen ja auch zum Spaß haben.

Fast schon Frühling -15.02.2017 –

Laufen:

Es ist immer noch mein LIEBLING zur Zeit 🙂 Egal ob in der freien Wildbahn oder auf dem Laufband, es läuft einfach immer weiter supergut. Ich hatte zwar zwischendurch sauschwere Beine, aber das habe ich durch die Blackorangeroll echt gut in den Griff bekommen. Hier kann es einfach so weiter gehen.

Mit Videos vergeht selbst auf dem Laufband die Zeit wie im Flug

Wie man auf dem Foto sieht, laufe ich mit Videos auf dem Laufband. Dabei sehe ich mir sehr gerne die Videos von Florian Bögge, dem Sportspinner und anderen Sportlern an. Das sind fast immer echt geile Vlogs und auch normale Videos. Ich werde mal in die Linkliste die Youtube Links von denen mit einfügen. Vielleicht gefällt es dem einen oder anderen ja auch.

Was noch wichtig ist, ich brauche ein Ipad oder gleich ’nen Fernseher, denn ständig auf dem Iphone zu gucken ist mist. Aber das alles wird bald passieren, da ich zuhause jetzt einen großen Fitnessraum einrichten werde. Das Projekt startet demnächst 🙂

Was gab es sonst so, also im Leben ohne Sport.

Ich trage jetzt Brille, war auf einem Biffy Clyro Konzert und habe das Leben zusammen mit Adriane richtig genossen. So soll es sein 🙂

Jetzt freue ich mich aufs Wochenende, denn da geht es mit Kumpel Peter zur Triathlon Convention nach Langen(Frankfurt). Mal wieder alte Freunde treffen und neue kennen lernen.

so long  -euer Ralle- 

ps: beim nächsten mal wird es wieder etwas detaillierter.

 

 

Finisherboard, oder …

…  wie ich es für mich nenne, das Motivationsboard.

Da ich ja mit Vorliebe die Produkte von Enduu zu mir nehme, bin ich auf diesem Wege auch zu dem FinisherBoard gekommen. Denn Karsten hat jetzt diese Boards in verschiedenen Ausführen im Shop und ich war sofort begeistert davon.

Seit dem ich im Triathlon-Sport unterwegs bin, habe ich den Gedanken, alle Distanzen irgendwann mal zu schaffen. Sprint und OD, auch Xterra, habe ich ja, was auch nicht allzu schwierig war. Na gut, XTERRA ist eine andere Nummer als eine Kurz/olympische Distanz und doch „etwas“ anstrengender.

                       – wer nicht’s versucht, kann auch nicht’s erreichen –

Das heißt, ich bleibe selbstverständlich beim Xterra, werde aber 2018 einen 70.3 machen und in den 2 Jahren danach eine Ironman Distanz in Angriff nehmen. Es gibt ja Sportler, auch in meinem Alter 😉  die schaffen den Spagat zwischen den Distanzen. Beim 70.3 mache ich mir so gar keine Gedanken, das schaffe ich, aber beim Ironman. Wo ich das mal in Angriff nehme weiß ich noch nicht, ist ja noch Zeit bis dahin.

Beim Laufen, was ja auch auf dem Board ist, fehlt mir nur noch der Marathon. Den gibt es entweder dieses Jahr noch als Saisonabschluss, oder auch in 2018.

Die Motivation dabei ist für mich, die Zeiten die fehlen einzutragen, und die, die ich schon habe zu verbessern. Die Jahreszahlen wann ich das erreichen will, stehen schon mal 🙂

Ich werde das ganze erstmal so angehen, um dann zu sehen wo mich das alles hinführt.

Der Weg wird hart, aber ich habe schon schwierigeres geschafft.

Also, auf gehts  – euer Ralle –

 

Training #3 und Rollenevent

Schwupps, wieder 2 Wochen wech und ich bin ein großes Stück näher an meinem 50sten Birthday, wie grausam 😉

Die Tatsache das ich bald Uralt werde tut hier aber nix weiter zur Sache, denn jetzt geht es wieder um mein Training der letzten 14 Tage.

Das Schwimmen:

Immerhin habe ich es diese Woche auf 2 mal Schwimmen gebracht 🙂 Wobei das 2. Schwimmen nur der Regeneration nach dem Rollenevent diente. Ich lege meinen Fokus jetzt zur Zeit erstmal auf Masse, also viele Meter schwimmen und nur etwas Technik. Ich hoffe, dass ich so etwas mehr Wassergefühl bekomme. Zum anderen werde ich ab nächste Woche versuchen regelmäßig zum Vereinstraining des TSV Germania zu kommen. Mal schauen, ob das alles klappt.

Das Radeln:

Das Radfahren war diesmal ordentlich. Lag aber hauptsächlich daran, dass mal wieder der alljährlich bei Schließer-Bike stattfindende 180km Rollenevent stattfand. Zum anderen habe ich auch einfach mal zuhause einen Duathlon hingelegt. 3,1 Laufband – 20km Rolle – 3,2 Laufband und das alles bei recht hohem Tempo. Das wird definitv wiederholt, das es zwar sehr anstrengend aber abwechslungsreich war und auch noch richtig Spaß gemacht hat.

rolle1

Auch wenn es nicht so aussieht, ich hasse die Rolle 🙂

Nochmal zurück zum 180km strampeln:

Bei Schließer-Bike war ich mal wieder mit vielen anderen bekloppten stundenlang auf dem Rollentrainer unterwegs. Wie gesagt, liegt das Ziel immer bei 180km, was aber keine Pflicht ist 😉 Ich habe in 2016 auch das erste mal geloost, da ich einfach nicht in Schwung gekommen bin und nach 120km aufgehört habe. Dieses mal war ich gut drauf, aber die Beine wollten nicht so wie ich wollte und so habe ich nach 130km aufgehört. Wobei ich nicht ganz glauben kann, dass es „nur“ 130km waren in 5 Stunden. Ich bin nämlich fast durchgehend zwischen 35 – 45km/h gefahren. Nehmen wir mal an das es nur 35km/h im Schnitt waren, wären es mindestens 175km. Zwischendurch musste ich auch die Batterie des Sensors wechseln, wer weiß was da nicht gefunzt hat.

Die Aktion war aber wieder richtig spaßig. DANKE dafür an Frank und sein „TEAM“

rollethebest

Vordere Reihe – Stefan – Moni Reker, icke, Adriane – Hintere Reihe – Peter, Ulli, Hella FOTO@Moni

Das Laufen:

Das Laufen macht mir immer noch am meisten Spaß. Dabei auch wirklich alle Varianten, ob im Wald, auf der Straße oder auf dem Laufband. Wie beim Radfahren schon geschrieben, gab es auch mal einen Duathlon @home.

band

Mal wieder was spezielles zum Laufbandtraining. Es ist für mich ein unglaublicher Gewinn dieses Teil zuhause zu haben. Intervalle bis 22km/h, Steigungen bis 22% machen das spezifische Training einfach genial umsetzbar. Seit dem wir das Laufband haben, habe ich alle Intervalle 1 zu 1 umgesetzt.

Fazit: Man kann auch beim Indoortraining viel Spaß haben 🙂 

Was fällt mir noch in den letzten Wochen so auf.

Ich nehme mich und meine gelaufenen, gefahrenen, geschwommenen „Zeiten“ nicht mehr so wichtig! Weltmeister werde ich wohl eher nicht mehr. Das heißt aber nicht, dass ich meine Zeiten nicht vergleiche oder kontrolliere, sondern, es ist mir schiet egal wenn sie mal schlechter sind. Ich nehme es also als gegeben hin.

Manchmal liegt es am Stress, dann mal wieder ist man in Gedanken woanders, so dass es halt nicht immer gleich gut laufen kann beim Training. Deshalb sportele ich auch nur noch dann, wenn ich dazu bereit bin. Spaß am Sport, egal ob Wettkampf oder Training ist und bleibt das wichtigste für mich, was aber nicht heißt, dass ich nicht nach Plan trainiere. Da ich von Andrè nur Vorgaben habe was ich machen, und nicht an welchen Tagen in der Woche ich es machen soll, kann ich das gut schieben und variieren. Seitdem ich so denke und es so mache, läuft es einfach nahezu perfekt.

-Hört in euch rein und hört dabei genau zu-

Auch höre ich immer mehr in meinen Körper und Geist hinein um frühzeitig mitzubekommen, dass ich Pause und/oder Abstand vom Sport brauche. Manchmal ist ein Tag Pause mehr die Woche sehr Leistungsdienlich, da ich danach einfach wieder viel entspannter trainieren kann. Da sind wir mal wieder bei der „mentalen Stärke“ – es funzt.

Diese Einstellung muss ich dringend festigen und mir auf ewig aneignen.

so long  -euer Ralle-