Es geht weiter …

… mit der Wettkampfsaison.

Nach ein paar Wochen ruhigem, aber konsequentem Training, geht es jetzt mit den Wettkämpfen weiter. Die nächsten Wochen reiht sich da so einiges, sehr wichtiges an Rennen aneinander.

 Fangen wir mal an. Am kommenden Sonntag starte ich nicht wie zuerst geplant bei den Neuseenclassics, sondern beim Elmtrail hier fast vor meiner Haustür. Das ist ein Trailrun über 25km von Warberg nach Warberg. Das ganze gibt es auch als 72/52/10km Version.

volle konzentration auf cross/xterra

Da diese Art des Wettkampfs besser für meinen Xterra Sport ist, war die Entscheidung leicht, lieber hier zu starten.

Nur eine Woche später ist der Heesebergrundlauf über 12,6km. Dieses mal ist es ein Straßenlauf, der aber auch nicht so einfach ist auf Grund der Höhenmeter.

Danach ist ein Wochenende kein Wettkampf, aber gleich am 09.06. geht es beim Crosstriathlon in Berlin am Wannsee weiter. Dort gibt es eine Premiere für mich, denn man kann ein DOUBLE machen. Das heißt: Um 9 Uhr Start zu einem SwimRun Sprint und um 10 Uhr dann der Crosstriathlon gleich hintendrauf. Dafür das man beim SwimRun startet, bekommt man beim Crosstriathlon eine Zeitgutschrift von 2 Minuten.

Danach kann man nicht wirklich von Pause sprechen, denn es geht gleich weiter nach Dänemark zum Xterra Aarhus, der dieses Jahr der Xterra Denmark ist. Dieses Event ist zusammen mit dem 14 Tage später stattfindenden Heavy24, das ich im 2er mit Peter Rose starte, absolut Priorität A.

              – Tillykke! Du er blevet udvalgt som XTERRA ambassador –

Mal schnell noch was zum #xterradenmark – Ich habe mich einfach mal so als Botschafter für den Xterra Denmark beworben und bin es geworden – a german Ambassador 🙂 Ich mache das wirklich gerne, denn für mich sind die dänischen Xterra die schönsten. Ganz nach meinem Geschmack.

Zum Abschluss des ersten Halbjahres werde ich wohl dann noch, wenn der Körper mitspielt, beim Xterra Schorfheide antreten, der am 07.07. stattfindet. Tolles Programm wie ich finde, ich hoffe das auch alles so klappt wie ich es mir denke.

so long   -euer Ralle-

#xterradenmark

#keineausredenmehr

#destinationxterralongdistance2020

Alles für die Saison 2019 …

… und wohl auch schon für die Saison 2020 mit dem Ziel Xterra Longdistance in Frankreich. Langfristig denken ist angesagt.

Moin Leute, heute gibt es mal was zum Thema Material. Denn was das Material und auch die technische Unterstützung angeht bin ich recht gut aufgestellt. Beim finanziellen sieht es nicht ganz so gut aus, da muss ich fast alles selbst raushauen, aber wer nicht. Schon hart so ein Leben als Agegrouper 😀 Obwohl ich zum Glück auch einige Sachen finanziert bekomme. Sonst wären die vielen Reisen zu den Events und den dazugehörigen Hotel- und Campingaufenthalten nicht möglich.

– das zweitwichtigste im sport ist das material –

Teil 1 – das Schwimmen

Neuer Neoprenanzug von ZONE3 und zwar der Vanquish. Ich habe ja auch noch den ORCA Sonar, aber durch den Schlüsselbeinbruch bin ich nicht so beweglich in der Schulter und deshalb musste was richtig im Schulterbereich flexibles her.

Das war der Grund, dass ich sogar zum NEO Testschwimmen von Triathlon.de im Badeland in Wolfsburg war. Es gab 2 Anzüge die in die engere Wahl gekommen sind, der Sailfish ULTIMATE und den, den ich dann genommen habe, den VANQUISH. Ich muss schon sagen, der Unterschied vom ZONE3 VANQUISH zu meinem Mittelklasse Orca ist enorm. Er ist an den Armen schon sehr dünn, aber da ich nicht im Polarmeer, oder durch den Ärmelkanal schwimmen will, geht das in Ordnung.

Der Anzug ist schon wahnsinnig geil. Noch sehr guten Auftrieb, extrem flexibel und selbst ich merke die Schnelligkeit *hehe* Klar, hat er auch seinen Preis, aber wer wie ich so leicht *eingeschränkt ist, der gibt das Geld dann doch schon gerne her.

*eingeschränkt deshalb, weil ich meinen linken Arm nach dem Schlüsselbeinbruch nicht komplett strecken kann und auch nicht mehr die Kraft in dem Arm habe. Es als wirkliches Handicap zu beschreiben würde aber zu weit gehen.

Bei der Schwimmbrille habe ich keinen Favoriten. Die wechsle ich öfter mal, denn ich habe immer 4-5 in meiner Tasche.

Der Trisuit ist noch von Castelli aus dem letzten Jahr und ein neuer, wieder ärmelloser von Sailfish. Ich komme mit den Trisuits ohne Arm einfach besser zurecht und hoffe das Mike Schifferle nochmal Castelli ohne Arm produziert.

Teil 2 – das Bike: 

Giant Anthem Pro 1 – Neuestes Modell und seit gut einem halben Jahr in meinen Händen. Kettengleitstoff natürlich Dryfluid, Pedale von Look – Reifen z.Zt. noch Maxxis Ikon, danach Conti RACE KING mit PTN, Wahoo-ElementBolt und das wichtigste am BIKE, der Service durch Frank von Schließer Bike.

Teil 3 – das Laufen

Der Wettkampfschuh für leichtes Gelände wird der HOKAONEONE, einfach geiles Geschoss. Der ADIDAS muss so lange er noch i.O. ist für das schwere Gelände herhalten, danach wird es wohl auch ein Hokaoneone. Trainings- und Straßenschuh ist der schnelle ON.

Hier noch der ganze Rest an Rädern, Schuhen usw.

Ganz wichtig ist auch die Unterstützung die ich sonst noch so erfahre, deshalb geht ein ganz großer Dank an:

Frank von Schließer-Bike für die tolle Unterstützung

 

 

 

Dentallabor Moldenhauer und Dr. Böhland die für mein Siegerlächeln verantwortlich sind 🙂

 

 

 

André vom Intro in Wolfsburg für die genialen Pläne und Diagnostiken

 

 

 

 

Rolf von DryFluid für den genialsten Ketten GLEITSTOFF

 

 

 

der größte Dank geht an Adriane, dass sie den ganzen sch… immer noch mit macht.

 

so long  – euer Ralle –

#keineausredenmehr

#destinationxterralongdistance2020

 

Bad Harzburg – Bike Marathon

Das Rennwochenende stand ganz im Zeichen des Team Prowell Germany. Wir hatten Teamtreffen in Goslar, gleichzeitig auch Fototermine und haben auch Unterstützer von unserem Team kennengelernt.

Es war klasse und hat Spaß gemacht, auch wenn es bei den Fotos schon schweinekalt war, erst recht in den kurz/kurz-Aufnahmen und denen im Trianzug. Dazu aber bestimmt demnächst Fotos und Text hier und auf der Homepage des Teams natürlich.

-Und wie war es beim Rennen? Wie (fast) immer in Bad Harzburg – KALT-

Geschwächt (Kopfschmerzen, Unterkühlt) durch die Kälte des Vortages, wollte ich erst gar nicht starten (weichei), habe mich dann aber wenigstens für die Kurzdistanz entschieden und umgemeldet. Und das ist im nachhinein gesehen, die richtige Wahl gewesen. 

Nach dem Smalltalk mit allen möglichen Leuten und natürlich unserem Team ging es für mich erst um 10:15 an den Start.

-Ich kann auch Podium-

Eine Runde nur, also ballern habe ich mir gedacht. Ging nicht so ganz auf der Plan, denn gleich nach dem Start geht es eine gefühlte Ewigkeit berghoch und meine HF schoss nach oben und die Wattzahl blieb unten!! Völlig verrückt!! Ich konnte keine Kraft aufbauen. Gedanken wie Infekt oder so machten sich breit und ich nahm kurz raus, brachte den Puls in Frequenzen mit denen ich umgehen konnte und versuchte erstmal nur den Anstieg hinter mich zu bringen. 

So nach und nach beruhigte ich mich immer mehr und konnte Dampf machen, sammelte immer mehr Fahrer ein und ich hatte so richtig Spaß dabei. Die Strecke ließ sich auch erstaunlicherweise super fahren. Auf dem „Zubringer“ Richtung Ziel habe ich es dann nochmal richtig fliegen lassen und ärgerte mich doch schon etwas darüber das ich auf eine Runde verkürzt hatte.

Als ich dann aber im Ziel war und erfahren habe, dass ich aufs Podium darf als 2. AK, war der ärger verflogen. Endlich mal aufs Podest ist doch auch schön. Vielleicht sollte ich nur noch Kurzdistanzen fahren 😉

-Podium ist auch mal schön-

Das war schon ein tolles Wochenende mit vielen Freunden, viel Kälte und trotz allem, guter Stimmung. So soll es sein.

Danke natürlich mal wieder an Adriane, die ständig für mich da war und die volle Zeit bei der Kälte durchgehalten hat. Danke auch ans Team. War klasse euch mal wieder zu treffen. Ich hoffe, das klappt bald mal wieder – im warmen dann aber 🙂

so long  -euer dasnächstepodestanstrebende Ralle-