Camperlife – T5 verbessern

Moin Freunde, oder auch nicht 🙂

Heute gibt es mal wieder was zum T5 „Camperlife-Sportslife“. Wir haben unseren T5, der nun auch schon 10 Jahre alt ist und bald 200000km auf der Uhr hat, etwas verbessert und überarbeitet, um noch mehr Platz zu bekommen, den Hund sicherer unterzubringen und den T5 vor dem Verfall zu bewahren.

– viele kleine, feine verbesserungen –

Wir haben uns die original VW Grundträger und eine flache, aber breite Dachbox gegönnt. Die passt sehr gut ins Erscheinungsbild. Die Originalträger deshalb, weil der ganze andere Mist aus dem Zubehör nicht richtig passt, oder kacke aussieht. Wir haben uns die Träger geholt um dort die Dachbox von VDP mit ca. 400 Liter Nutzinhalt zu befestigen. Durch den Sport und Cooper, haben wir doch immer sehr viel Klamotten usw. mit, da bietet sich sowas ja an.

– jetzt auch ohne campingplatzstrom –

Wir können jetzt auch schon mal etwas Autark leben, denn wir haben uns eine 2. Batterie ins Heck gebaut. Eingebaut ist sie im vorderen Teil des Regals und versorgt uns über ganz normale 12V Steckdosen. Da auch unser TV und auch der Receiver einen 12V Anschluss hat, brauchen wir zur Zeit keinen Wandler. So können wir auch einfach mal bei einem Rennen über Nacht bleiben und müssen nicht jedesmal einen Campingplatz aufsuchen. Wahrscheinlich werde ich auch noch eine Solaranlage nachrüsten.

Cooper the Shepherd bekam auch noch eine neue Box, die zum einen stabiler als die Faltbare ist und auch besser Luft an den Hechelkopp ranlässt.  Zusätzlich können wir die Box auch gleich als Tisch nehmen. Perfekt oder 🙂

Optische Verschönerungen mussten auch sein, denn der T5 hat an einigen Stellen doch schon gut gerostet, also ab zum Lackierer und die Stellen wieder hübsch gemacht.

Zur Verschönerung gab es auch mal wieder neue Schonbezüge. Wir hatten schon welche, die hat aber Cooper von der Rückseite zerstört. Davon ab, sie waren eh nicht mehr so toll, obwohl sauteuer. Dieses mal gab es eine günstige Lösung, schneller können die auch nicht hässlich werden, oder kaputt gehen.

Mal sehen was sich noch so nach und nach für wenig Geld verbessern lassen kann. 

so long -euer Ralle-

Trainingsverlauf und Trauer

„Das Training läuft wieder etwas besser. Nach der Grippe hat es jetzt wirklich laaaange gedauert, bis ich mich wieder halbwegs wohlgefühlt habe bei den Einheiten“

– kaum hatte ich das OBEN geschrieben, war die Wade gezerrt –

Trotz, oder gerade wegen der Zerrung der Wade, werde mich jetzt erstmal ein paar Wochen um meine Grundlage beim Radfahren kümmern, denn die ist wirklich unter aller sau. Intervalle und Laufen geht eh erstmal ein paar Tage nicht.

Kurz zur Zerrung: Ohne Sport, beim normalen gehen ist es passiert. Es hat dermaßen gerissen in der linken Wade, dass ich gedacht habe, da ist was durch. Ich konnte überhaupt nicht mehr auftreten. Schonung, Kytta, Tape und Kompressionsstrümpfe haben dafür gesorgt, dass es doch recht schnell besser wurde. Zumindest konnte ich wieder ganz gut gehen. Wird alles wieder gut 🙂

Zum Schwimmen: Das Schwimmen werde ich auf das notwendigste begrenzen, obwohl ich da am meisten Entwicklungspotenzial sehe. Aber wegen 1 – 2 Minuten auf 1500m werde ich es nicht übertreiben und mich lieber ums Radfahren und wenn ich komplett schmerzfrei bin, ums Laufen kümmern. Und das lang und schmutzig, nämlich crossig 😉 Mit dem Schwimmen kann ich mich wieder zur Freibadsaison beschäftigen. 

– es gibt einfach schlimmeres –

Wie unwichtig das ganze vorher geschriebene ist, hat man diese Woche wieder gesehen. Mario „Muschi“ Peters ist bei einem Arbeitsunfall gestorben. Der „pinke“ Kolumnist von den mtb-news.de. 

Ich habe ihn nur 3-4 mal gesprochen, war aber treuer Leser seiner Kolumne. Das geschreibe von ihm spiegelt auch seine Art wieder, denn ich habe kaum jemanden erlebt, der so genial lustig und unkompliziert mit allem umgegangen ist. 

R.I.P. MUSCHI, grüß meine verstorbene Frau Silke von mir und mach den Himmel pink.

In diesem Sinne denkt immer daran – Das Leben ist einfach zu kurz um sich über Hater, Neider und andere Arschlöcher zu ärgern. Vor allem ist es zu kurz um nicht richtig zu leben. Deshalb stresst euch nicht, lacht über fast alles, haltet euch nicht an ünnützem auf, nehmt euch selbst nicht zu ernst, sauft mal wieder wenn ihr mögt und hört nicht auf zu lieben.

so long  – euer Ralph –

 

Geht ja gut los …

… das Jahr 2018 -nicht-

Seit letzter Woche liege ich nun schon flach, so heftig wie noch nie in meinem Leben. Ich wusste gar nicht, dass ein grippaler Infekt einen so um hauen kann.

– krank sein ist kacke –

Mir tut einfach alles weh, ich bin teilweise regungslos und es schüttelt mich ständig durch. Zusätzlich machen mir ja auch schon die FRÜHBLÜHER zu schaffen.

Mein Doc hat mir gestern dann noch für 2 Wochen Sportverbot auferlegt. So wie ich mich eben fühle, brauch er sich darüber keine Sorgen zu machen. Ich bin froh, wenn ich zwischen Bett, Sofa und Toilette halbwegs schmerzfrei hin und her komme.

Schade, das Training lief gerade wieder recht gut und nun das. Irgendwie werde ich die Seuchenjahre einfach nicht los.

Was soll’s, werde ich mich mal wieder so richtig erholen und mit neuem Schwung danach durchstarten. Bin ich ja gewohnt 😉

so long   -Racing Ralle-