Xterra Langdistanz 2020 und ….

… der laaaange Weg dorthin. Wie gesagt, halte ich euch auf dem Weg dorthin immer wieder ein wenig auf dem Laufenden.

– nur ein kurzes update dazu –

Seit der Leistungsdiagnostik im Laufen am 13.02. weiß ich wenigstens wo ich stehe und was ich an Training bis zum erreichen der Ziellinie bei der Xterra Langdistanz in Frankreich noch zu absolvieren habe. Nur gut, dass ich Zeit habe. 

– alles geben –

Eins ist klar, ich muss alles im Training geben und erst recht alles umsetzen, was mir als Vorgaben gesetzt wird. Positiv stimmt mich dabei, dass mein Kopf es will. So eine geile Stimmung hatte ich in letzter Zeit überhaupt nicht mehr und deshalb bin ich auch guter Dinge für die LD Rad im Mai. Die wird dann bestimmt wieder besser ausfallen als die von 2018. Gehört auch nicht viel zu 😉

Das Training mit Peter fordert immer alles ab von mir 🙂

Das Training läuft gut und ohne Druck. Der Plan ist von André perfekt auf mich zugeschnitten und es gibt auch neu gesetzte Reize. Da freut man sich richtig aufs Training und die Rennen dieses Jahr.

Apropos, der Rennkalender steht nun zu 95%. Es können maximal noch kleinere Läufe oder so hinzukommen. Aber ansonsten wird da nicht mehr dran gedreht. Auf die Rennen 2019 gehe ich nochmal separat ein. Die Highlights dieses Jahr sind aber ganz klar der Xterra Denmark und die 24h MTB Rennen „Heavy24“ und „Velofondo“, nicht zu vergessen natürlich“Jag de wuidsau“

Kurz zurück zur LD im Intro. Ich werde nie der schnelle Racer sein, aber auf dem besten Weg dahin eine „Diesellok“ zu werden. Also alles was lange ist, geht gut.

– weiterhin viel kraft und stabi –

Auch die Körperwerte werden immer besser, was mich sehr freut und ich im Training schon schön spüre. Zur Info: Das Körpergewicht ist bei 84,5kg, der Körperfettanteil bei 12,1%, das Bauchfett bei 6kg und einiges mehr an Muskelmasse – das fällt sogar mir vor dem Spiegel auf. Also alles etwas besser und nicht mit der Brechstange erzwungen, sondern ganz langsam aufgebaut/abgebaut.

Achso, eins nervt wie jedes Jahr, bisher aber zum Glück nicht ganz so schlimm – der Heuschnupfen. Lasse mich aber nicht unterkriegen dadurch 🙂

so long  -euer Ralle-

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Selbstfindung

… oder einfach gesprochen – die eigene Stärke wieder erlangen.

– sehr stark beeinflussen lassen –

Leider habe ich mich in den letzten Monaten, man kann fast sagen Jahre, sehr stark beeinflussen lassen. Sei es durch Menschen die mir nicht gut tun, oder auch die Arbeit. So was hatte ich in meinem Leben bisher eigentlich nie zugelassen. Ich hätte auch nie erwartet wie einen wirklich arrogante und dumme Menschen, oder auch berufliche „Katastrophen“ beeinflussen können. Apropos „dumme Menschen“, bei Facebook hat mir doch einer vorgeworfen, ich suche nur Rechtfertigungen. Dem ist nicht so, denn ich weiß, dass ich das alles selbst verursache, oder eben an mich ran lasse, und nicht mein Umfeld für mich verantwortlich ist. Aber weiter im Text 🙂

Schlechter Schlaf, scheiß Ernährung, den Sport vernachlässigt und ziemlich oft einfach nervlich komplett durch.

Also musste ich was tun und zwar so richtig. Im Beruf habe ich, wie man so schön sagt, auf den Tisch gehauen und dadurch doch fast die gesamten Unstimmigkeiten geklärt. Das nächste war, dass was mir neben meiner Freundin, Familie und Hund am wichtigsten ist, nämlich der Sport – die Gesundheit – die Ernährung wieder ins Lot zu bringen.

– also mal ’nen cut gemacht –

Also habe ich ganz energisch die Bremse getreten, zum 01.01.2019 alles auf NULL gesetzt, neu durchgestartet und gehe erstmal den Weg der kleinen Schritte um nicht gleich wieder zu viel zu wollen.

Der beste, aber faulste Trainer überhaupt

Das klappt gut, wie ich im letzten Post schon geschrieben habe. Ich werde euch auch nicht mehr mit dem Thema belästigen, sondern werde mich jetzt wieder um Berichte aus dem Sport-, Reise- und „Hunde“leben kümmern. Alles ist gut. 

Jetzt heißt es aber dran bleiben, das ganze festigen und am besten sogar noch verstärken.

Übrigens habe ich am Mittwoch meine Leistungsdiagnostik Lauf im Intro in Wolfsburg. Dann sehen wir mal was an Form noch da ist und wie viel wieder aufgebaut werden muss.

Also, auf geht es in eine geile Saison 2019 in großer Freude auf 2020.

so long  – euer Ralle –

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Das Vorhaben – Xterra LD

Es gibt seit 2018 eine Xterra Langdistanz in Frankreich und ab 2019 auch noch eine in Italien. Und zu einer von den beiden will ich 2020 hin – Tendenz geht aber zur Zeit eher Richtung Frankreich. Und JA, ich will das machen. Ich will einfach nicht mehr klein denken, denn ohne dieses etwas „verrückte“ denken, würde ich dort wahrscheinlich auch nie hinkommen. Dafür kenne ich mich zu gut.

Die Daten zur Langdistanz in Frankreich:

Name „Xterra GRAVEMAN“

  • 2k Schwimen
  • 60k Bike mit ca. 2400hm
  • 20k Lauf mit ca. 1200hm

Also nix einfaches und einfach mal so zu erledigen. Video (auf Facebook) zum Race – klick hier

– für deine träume bist du nie zu alt –

Ich spinne, ich weiß, aber ich WILL es so haben. Ein großes Ziel für 2020. Eigentlich wollte ich das schon in diesem Jahr machen, aber das Training und die Motivation haben mir zum Ende 2018 einfach gefehlt, sodass ich das ganze eben ein Jahr später mache. Dieses Unterfangen anzugehen heißt aber auch, hartes Training gefolgt von hartem Training, guter Ernährung und sehr guter Regeneration. Ich hoffe, ich komme gut über den Winter 😉

Ich werde mich jetzt wirklich die Zeit bis dahin intensiv mit meinem Training beschäftigen um das Vorhaben gut umsetzen zu können. Hart, aber vielleicht, nein, auf jeden Fall machbar. Denn wer klein denkt, wird nichts erreichen 😉

– ich muss aber was tun –

Was muss ich machen, was muss sich besonders ändern? Da gibt es eigentlich nur eine Antwort, ALLES muss besser werden, aber wie schon oft erwähnt, besonders das Schwimmen, die mentale Stärke und die Regeneration. Beim Schwimmen habe ich den kompletten Winter 2018/2019 fürs Training freigehalten. Ich werde auch wieder ins, nennen wir es mal Yoga/Meditation, einsteigen um mich wieder mehr auf mich und meine Ziele konzentrieren zu können. Dazu kommt noch ein regelmäßiges, fast tägliches kurzes Ganzkörper-Workout.

Eins ist jetzt auch noch sehr positiv hervorzuheben. Der nervige Stress auf der Arbeit hat sich jetzt erstmal erledigt, und wird hoffentlich auch auf Dauer von mir wegbleiben. Das heißt, dadurch kann ich mich wieder besser auf das Training konzentrieren.

-und für die Regeneration ist weiterhin der Shepherd verantwortlich-

Also, keine Ausreden mehr, einfach machen und Spaß dabei haben. 

Ich nehme euch ab sofort mit auf den Weg dort hin. Einmal monatlich oder so Trainingsdaten usw.

cu 2020 in France (or Italy) – Ralph-

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