Die Drückerkolonne vom …

… Schladitzer See, oder besser gesagt, die MTB Neuseen Trophy.

Zusätzlich gibt es noch einen kurzen Rückblick auf die Landesmeiserschaft im Crossduathlon in Helmstedt vom TSV Germania.

 einfach nur ballern –

Das Giant Anthem Pro lief perfekt, trotz etwas verbogenem Schaltwerk

Vorab: Das Event und der Schladitzer See sind sehr zu empfehlen. Dazu gibt es aber eine kleine Bilderserie weiter unten.

Es hätte beinahe nicht geklappt mit dem Rennen, da ich mich Nachts bei der senilen Bettflucht verletzt habe. Vom rechten Fuß den kleinen Zehnagel komplett gespalten an der Hundebox. Zum Glück war das im Radschuh nicht störend, nur Laufen am Sonntag ging dann nicht.

 

Zum wichtigen des letzten Wochenendes – Das MTB Rennen

Nebeliger Start in den Tag, gut gefrühstückt, gut gefühlt, kurz aufgewärmt, noch mit Freunden usw. geschnault und ab in die Startaufstellung. Recht weit nach vorne gestellt und ich war wirklich mal fokussiert! Start über die 40km war pünktlich um 12 Uhr bei schönstem Sonnenschein.

Startschuss und losballern. Keine Kompromisse, keine Gnade für die Wade, Kopf aus und Spaß haben 😉 Fast nur Vollgas, keine Ruhe, enge flowige Trails, wenige Anstiege, nur einer war richtig knackig und das gleich nach einer Schlammsuhle, viel auf Gras, sehr wenig Asphalt. Regelmäßiges trinken war für mich das A und O und hat auch perfekt geklappt. Am Ende kam Platz 3 AK für mich dabei raus, was mich doch sehr freut.

Wichtiger aber ist für mich die Erkenntnis, dass es weiter aufwärts geht mit der Formkurve. Also nicht ausruhen, sondern streng weiter machen.

– fotos vom wochenende –

Der See und die Umgebung laden auch zum Kurzurlaub oder verlängertes Wochenende ein. Man hat einfach richtig gute Sportbedingungen.

– landesmeisterschaft crossduathlon –

Noch kurz zu den Landesmeisterschaften NDS im Crossduathlon in Helmstedt die auch schon gut liefen für mich.

6,0 – 20 – 4,4 sind die nackten Zahlen, alles in Kilometern zurückzulegen. Laufen ging dieses mal erstaunlich gut, beim ersten wie auch beim zweiten Lauf. Das Radfahren war (fast) perfekt. 20km drücken, davon ca. 10km nen Lutscher im Windschatten, der nicht mal dran gedacht hat Führungsarbeit zu übernehmen. Leider musste ich den dann ziehen lassen und der kam dann auch noch vor mir ins Ziel in meiner AK. Aber ich bin mit dem X Duathlon doch sehr zufrieden.

Links zum Rennen: Radlblog.de von Moni und Frank und der Veranstalter  TSV Germania Helmstedt

so long – der weiterhinstarkansicharbeitende – Ralph

#keineausredenmehr

#destinationxterralongdistance2020

Unser Camp-Schraub-Race-Van

Mal wieder eine kurze Roomtour, wie man heutzutage so schön sagt, durch und um unseren geliebten VW T5, denn der erste Kurztrip dieses Jahr steht an zum Schladitzer See bei Leipzig zur Neuseen MTB Trophy und Trailrun.

Der T5 ist unser einziges Auto und wird daher auch jeden Tag eingesetzt. Er hat nun schon über 200.000km runter und ist 11 Jahre alt. Wir werden ihn wohl fahren bis nix mehr geht und er wird deshalb von uns und unserer Werkstatt des Vertrauens gehegt und gepflegt.

Viel hat sich dieses mal nicht verändert.

Wir sind sehr flexibel was den Aufbau angeht. Entweder ein richtiges Vorzelt, oder wir stellen einfach nur einen Pavillon auf. Ach so, ein Sonnensegel haben wir dann auch noch.

Verbaut sind eigentlich nur „nützliche“ Sachen, besonders der Fernseher ist dabei zu erwähnen 😉 Zusätzlich hat der T5 noch eine 2. Batterie im Heck und eine extra Beleuchtung und Steckdose die darüber läuft. Damit sind wir schon sehr unabhängig. Gaskocher usw. gibt es natürlich auch. Das beste aber was wir uns gegönnt haben, ist die Standheizung mit Fernbedienung von Webasto.

Innen Werkstatt:

Dem Bulli habe ich jetzt noch einen DIY Schwerlastauszug eingebaut, damit ich unter der Heckklappe das Bike putzen, daran schrauben und so weiter kann.

Ich freue mich schon drauf, wieder Deutschland und auch etwas von Europa damit zu befahren. 

Auf geht’s in eine geile neue Saison mit dem DIY Bulli – nix von der Stange.

Next destinations – Am Sonntag den 31.03. Crossduathlon Helmstedt als NDS Meisterschaft und eine Woche später kommen dann halt die 2 Rennen am Schladitzer See.

so long – euer Ralle –

#keineausredenmehr

#destinationxterralongdistance2020

Was war noch – was kommt

Ich weiß, ich habe lange nichts geschrieben hier, aber ich habe Zeit zum überlegen gebraucht, ob ich mit dem Blog überhaupt weiter mache?!

Ich habe mich aber entschieden, es weiter gehen zu lassen auf Racing-Ralph.com

Außerdem brauchte ich noch Zeit, dass sportliche bei mir zu überdenken.

– sportjunkie eben –

Da ich jetzt einige Wochen zum Nachdenken hatte, bin zu der Tatsche vorgedrungen, dass es so im Sport bei mir nicht weiter gehen kann, ich aber richtig weiter machen will. 

Es ist logistisch und finanziell eine harte Kiste. Alleine für die Xterra German Tour muss ich gesamt tausende Kilometer fahren, da alle Rennen von mindestens 3h bis zu 6h Anfahrt sind – Wenn ALLES gut läuft, und das war bisher fast nie so. Also, werde ich vielleicht noch 2 Xterra machen in 2019, denn ich liebe dieses Format des Triathlon einfach.

Beim meinen Rennen die ich 2019 machen werde, werde ich halt mehr auf die Rennen zugreifen, die eine bessere, kürzere Anfahrt usw. haben.

Ich werde 2019 einen bunten Mischmasch haben was die Events angeht. Ich werde zwei 24h MTB Rennen fahren, dass eine im 2er (heavy24), dass andere im 4er Team (Velofondo). Zusätzlich gibt es auch noch MTB Marathons, Roadraces, Trailläufe, OD, Sprints, X Duathlons und sogar (mindestens) eine Mitteldistanz.

Ja, richtig gelesen, eine MD und zwar die am Arendsee. Ich will für mich wissen ob dieses geeiere auf der Straße doch Spaß macht 😉 Für dieses Rennen werde ich mir aber nicht extra noch ein Triathlonrad holen, sondern es mit meinem Rennrad mit Auflieger angehen. Freue mich irgendwie gewaltig auf dieses Rennen. Sollte es mir gefallen, werde ich vielleicht nächstes Jahr noch die Hölle von Q bestreiten.

Mal schauen, wie ich dieses Jahr über den Winter komme und sollte das mal gut gelingen, wie dann die Saison laufen wird.

Die Seite mit den Terminen werde ich bald überarbeiten.

– was gab es zwischenzeitlich sonst so –

Ich bin in der Zwischenzeit auch noch ein paar Rennen gefahren, die ich jetzt mal kurz anschneide.

Kurz zum Velofondo in Oschersleben:

Ich habe die ganze Zeit überlegt was ich, und vor allem wie ich schreibe. Einfach nur einen Rennbericht? Geht nicht, dafür war das Wochenende einfach zu geil mit dem gesamten Team.

– ein unbeschreiblicher zusammenhalt –

Zurück ins Team Schließer-Bike zu gehen, war die beste Entscheidung die ich tätigen konnte. Denn es war selbst mit dem für das 24h-Rennen zusammengewürfelte Team ein saugeiler Zusammenhalt. Danke an das gesamte Team.

Jetzt aber zum 24h Rennen: 

Ausgearbeitet war die Strecke von Carsten Eggeling und Frank Schließer. Viele (auch ich) konnten sich nicht vorstellen, wie man auf dieser Rennstrecke eine MTB Strecke integrieren kann. Das haben die beiden mal richtig klasse hinbekommen.

Es gab keine Zeit sich auszuruhen auf der 5,5km langen Strecken. Vollgas auf der Rennstrecke, immer wieder antreten im Gelände und auch ein Schlammloch war vorhanden. Die Strecke war richtig geil zum austoben 🙂 

Wir waren ab Freitag zum Aufbau vor Ort, geschlafen wurde aber zuhause, denn der Kurs ist nur 30 Minuten weg von zuhause. Samstag früh war ich ab 9 Uhr vor Ort um mich vernünftig vorbereiten zu können.

Ich will keinen langweiligen Bericht schreiben, nur soviel. 

Team Schließer Bike:

  • Solo Rennrad – Platz 4 Gesamt – Platz 1 AK
  • 4er MTB – Platz 1, 2 und 3 an Team Schließer Bike

Es lief alles perfekt, natürlich auch durch die Helfer und Schrauber im Team.

– es gab noch 2 Rennen –

Dann gab es da noch die CycleTour die Peter und ich ab Schöningen gestartet sind und eigentlich locker nach BS bringen wollten. Das vorhaben war nach 300m verworfen und es wurde mit einigen anderen Mitstreitern volles Rohr bis ins Ziel geballert.

Und zuletzt startete ich mein erstes Rennen auf dem Crosser und zwar in der Fischteichhölle bei Frank Eggert und seinem Team. Es war einfach nur geil und fordernd. Ich habe das Grinsen beim und nach dem Rennen gar nicht mehr aus dem Gesicht bekommen. – siehe Fotos –

so long – euer Ralle –