Was gibt’s zu essen

Na, die verfressenen Tage gut überstanden? Ich ja, aber mehr schlecht als recht 🙂

Seit langem gibt es mal wieder was zu meiner Ernährung. Nicht nur auf den Sport bezogen, sondern im allgemeinen.

diettext

Ich habe immer wieder was versucht, bin aber jetzt wieder auf dem für mich richtigen Weg.

Immer bewusster, aber auch mit bewusst eingelegten CHEATDAYS (selten) läuft meine Ernährung zur Zeit und ich will einfach, dass es auch so bleibt. Deshalb seit einigen Wochen wieder vegetarisch, aber mit dem drang zum veganen, was aber wohl nie zu 100% von mir erreicht werden wird. Aber „tote“ Tiere will ich einfach nicht mehr essen. Es ist auch gar nicht so schwierig und erst recht nicht teuer. Viele aber denken, sich auf diese tierschonende und gesunde Weise zu ernähren kostet Unmengen an Geld. Dem ist nicht so! Die Ausrede teuer gilt einfach nicht.

Mal ein Beispiel bezogen auf „Fleischersatz“ -Beilagen sind ja preislich gleich: Soja-Medaillons kostet ein Beutel von „Veganz“ (gibt’s bei Edeka z.B.) ca. 1,80 Euro. Mit der Menge bekommt man locker eine 4-köpfige Familie satt. Wenn ich daran denke was „Schweine-Medaillons“ selbst im Angebot kosten, ist es ja wohl um einiges günstiger. Und RICHTIG zubereitet schmeckt man auch keinen Unterschied.

plantpower

Vielleicht wäre es ja auch mal was für den ein oder anderen Leser hier, einfach 4-8 Wochen das VEGETARISCHE/VEGANE zu testen. Es wird klappen 🙂 Ich jedenfalls, gehe so am einfachsten allen Faktoren die mich stören aus dem Weg.

  • Massentierhaltung
  • Tierqualen
  • Krankheiten
  • Allergien

So lange 200gr. Fleischwurst billiger ist als eine Paprika, läuft einfach was falsch in unserem Land, auf unserem Planeten und in unseren Köpfen.

Ich mache das natürlich auch im Rahmen (m)einer gesunden Ernährung. Als ich schon mal 1,5 Jahre vegan gelebt habe, ging es mir einfach besser. Sei es -Konzentration, Ausdauer, Kraft, Schlafen = Müdigkeit, Toilettengänge 😉 und vieles mehr.

buch

Sehr interessante Bettlektüre 🙂 – Training und die vegane Lebensweise. Auch wenn ich sonst solche Bücher nicht mag, weil meist zu extrem oder prollig.

Ein Ausschnitt des Fazit von Karl Ess aus seinem Buch: 

„Wir sollten uns auf das konzentrieren, was uns verbindet, und nicht auf das, was uns voneinander trennt. Fokussieren wir uns nicht darauf, dass der eine zu 75%, der Nächste zu 90% und der andere zu 100% vegan lebt. Vergleichen wir uns nicht! Liefern wir uns keine ideologische Auseinandersetzung, sondern konzentrieren wir uns auf das gemeinsame Ziel, dass wir weniger Tieren Leid zufügen, selbst gesünder leben und fit sind, gegen den Welthunger vorgehen und den Planeten besser behandeln. Los geht’s“

Das ist genau meine Einstellung und auch ich würde mich nie als Aufklärer der Nation hinstellen, denn ich mache das für mich und für die Tiere. Werde mich aber auch verstärkt für den Tierschutz, erst recht, gegen die Massentierhaltung und Tierversuche einsetzen.

Wenn nichts außergewöhnliches in meiner Nahrungsaufnahme passiert, werde ich dieses Thema immer mit in den Trainingspost einfließen lassen.

so long  – euer – sichlangsamabersicherwiederfindende – Ralle –

5 Gedanken zu “Was gibt’s zu essen

    • Ich werde am Ball bleiben, auch bei den Berichten. Als ich schon mal 18 Monate Vegan war, war ich halt besser drauf,
      Dir viel Erfolg auf dem Weg zum veganen Leben 🙂

  1. Pingback: Essen und Trinken – was geht |

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