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Da ist es nun das neue Jahr 2023

Na gut, seit 15 Tagen ist es schon da, aber doch noch neuwertig. Deshalb – frohes neues Jahr noch und eine kleine Übersicht über das was gerade aktuell ist, vor kurzem war und auch noch kommt.

Wieder ein Jahr rum, wieder ein Jahr älter und wieder nicht vernünftiger geworden – oder doch? Ein wenig was habe ich aus der letzten Zeit doch mitgenommen. Sei es sportlich, ernährungstechnisch und auch menschlich. Kleine Veränderungen habe ich in den letzten Wochen schon erfolgreich umgesetzt, weiteres folgt noch in der nächsten Zeit.

Meine Passion

Ich werde im neuen Jahr nichts mehr (groß) daran ändern was ich renntechnisch geplant habe, nur ein Rennen könnte für mich ausfallen – der Kyffhäuser Berglauf. Freunde veranstalten an dem Wochenende nämlich ganz in der Nähe eine MTB „Spaßveranstaltung“ im Renntempo. Klingt seeehr verlockend und würde weniger Anfahrt bedeuten.

Trainingstechnisch werde ich definitiv eins versuchen: Die 10000km Marke mal wieder zu packen und das fast ausschließlich auf dem Mountainbike. Da ändert sich eigentlich nicht viel, denn Rennrad bin ich schon seit Jahren gefahren. Ab und an gab/gibt es ein paar kurze Einheiten auf dem Classic-Crosser, aber sonst halt nur Mountainbike.

Die 10.000 km Marke hatte ich das letzte mal 2013 geschafft, allerdings war ich da 12 Tage auf GC im Trainingslager MTB mit (Teilnahme OpenMTB) und bin auch noch einiges an Rennrad gefahren, was für die Km Leistung ja doch dienlich ist.

So wird dieses Jahr dann wohl einiges schwieriger die 10.000 km zu packen. Aber gehen wir es mal frohen Mutes an. Sollte ich aber merken, dass es mich stresst, lasse ich die „Jagd“ sein. Stress tut nicht gut – siehe weiter unten.

MTB Km nach 15 Tagen in 2023 – 332,8km

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Auch möchte ich wieder einmal die Woche laufen. Das Laufen am Ruhetag, also dem Montag bei mir, möchte ich als kurzes, ruhiges Läufchen zur Regeneration in die Routine bringen. Denn so ein ruhiger Lauf ist immer gut für den Körper. Den Anfang habe ich jetzt schon in der letzten Woche des alten -und in der ersten Woche des neuen Jahres gemacht. Beim Laufen setze ich mir aber kein Km Ziel. Morgen geht es weiter.

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Meinen Fitnessraum/Bikewerkstatt gestalte ich auch gerade um – da fehlen noch ein paar Details und Farbe bis zum Finish. Aber das was ich bisher getunt habe, gefällt mir gut. Mehr Platz, mehr Helligkeit, bessere Aufteilung.

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Was die Ernährung angeht, werde ich weiterhin so wenig „tierisches“ essen wie möglich. Werde mich aber nicht gängeln und zum Hardcore-Veganer werden. Ich will halt nur wenig bis gar kein Fleisch oder Fisch essen. Im Vordergrund bei der ganzen Völlerei steht aber auch hier ganz klar meine Gesundheit und dazu zählt auch mein Gewicht. Aber seitdem ich wieder „MEHR“ vernünftiges esse, nehme ich wieder ab und es geht mir mental wie körperlich auch schon um einiges besser. Hört sich komisch an, ist aber so.

Es kann so einfach sein. Man muss natürlich auch den richtigen Leuten zuhören und das was sie erklären auch verinnerlichen und leben, dann klappt das auch. Ich vertraue da ganz klar auf die Aussagen von Juerg Hüsli vom Erpse-Institut, der übrigens kein fleischfreier Esser ist.

Jetzt bin ich noch im „Selbstversuch“ dabei meine Unverträglichkeiten genauer zu erkennen und zu vermeiden. 3 Sachen habe ich schon (eigentlich bekannt) Kuh- und Hafermilch, Kreuzgemüse (UiUiUi), Alkohol. Mal sehen was ich noch finde, was mich leiden lässt?

Das Gewicht hat sich seit dem 21.11.2022, dem Tag der Umstellung, endlich wieder gut nach unten verschoben, so dass ich von 91,2 auf 86,9 Kg gefallen bin. OHNE HUNGERN!

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Auch hatte ich ja schon erwähnt, dass ich seit Jahren immer wieder psychisch angeknackst bin/war. Knapp ein Jahr nach dem Tod meiner Frau (11/2010) wurde das immer schlimmer und ich ging „heimlich“ zur Therapie. Das hat gut schon mal geholfen!

Es wurde aber in der letzten Zeit, erst recht nach dem Tod meiner Mutter, wieder schlimmer. Über die Coronazeit hat sich da auch nicht wirklich was verändert, so dass ich jetzt wieder in Therapie bin. EMDR nennt sich das ganze und ist wirklich genial. Es hilft mir super dabei „alles aufzuräumen, Ballast loszuwerden und auch wirklich zu erkennen, woher der seelische Stress kommt.“ Wer irgendwie meint, es geht ihm nicht so gut, sollte mal in Betracht ziehen eine solche Therapie zu machen. Es ist keine Schande – auch wenn viele Idiot*innen das noch meinen.

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Das soll es zum Jahresanfang gewesen sein. Ich werde mich in den nächsten Wochen hier im Blog wieder mehr aufs Training und die Ernährung eingehen.

Apropos „nächsten Wochen“ Die nächsten 2 Wochen mache ich Pause. Hier im Blog wird das nicht auffallen, aber vielleicht bei Insta und Co. 2 Wochen kein Insta, Facebook, Whatsapp (nur Familie bleibt) und auch sonstiges. Die letzten Wochen waren doch sehr heftig und ich habe einfach mal Lust abzuschalten und auf nichts eingehen zu müssen. Schade, dass ich arbeiten muss in der Zeit 😉 Wir hören und sehen dann wieder Anfang Februar voneinander.

Bleibt gespannt – so long –

Ralph

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