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Offseason und Planung 2022

Der Herbst ist in vollem Gange und die Offseason ist nun auch schon 2 Wochen alt, da wird es Zeit für ein Update meinerseits.

Was ist in den 2 Wochen passiert?! Viel gewandert und mal wieder etwas gelaufen. Das wichtigste aber ist, ich habe nicht zugenommen, im Gegenteil, dass Gewicht ging sogar leicht zurück von 89,6 auf 88,2 Kg. Mein Kopf ist zwischenzeitlich wirklich frei ** geworden (siehe unten bei Selbstzweifel), der Körper fühlt sich auch gut an und ich bin jetzt schon gut angefixt für die neue spannende Saison.

Meine Schulterprobleme sind dank manueller Therapie auch so gut wie Geschichte, so dass ich bestimmt bald wieder, vielleicht schon mit Trainingsstart, ins Krafttraining einsteigen kann. Man merkt aber, dass man solche Probleme wie meine Sehnenentzündung und die Schulter/Rippenblockade nur mit Ruhe und MT wegbekommt. Also, hätte ich vorher schon mal komplett den Körper rausnehmen müssen aus dem Training. Aber was soll es, jetzt ist ja fast wieder gut 🙂

Auch die Race- und Trainingsplanungen schreiten voran. Fix sind schon:

  • 24h München — 20.-22.05.
  • Heavy24 — 24.-26.06.
  • Everesting im Team – Letztes Wochenende im August

Fest geplant aber noch ohne Datum sind:

  • Sonnenauf- bis Sonnenuntergangstraining im April bei mir zuhause – gerne mit Freunden
  • Harzumrundung MTB ca. 300km – Overnighter oder am Stück – gerne mit Freunden
  • Und auch noch ein paar Marathon wenn es passt.

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Perfektion – aber ohne Stress

Ein großen Schritt werde ich aber noch gehen. Und zwar habe ich ja schon öfter versucht es umzusetzen, habe es bisher aber nie zu 100% geschweige denn zu 90% geschafft, nämlich – Training, Rekom, Ernährung und das mentale in einer ganzen Saison „perfekt“ umzusetzen. Eigentlich kam immer nur der Kopf (Schweinehund) dazwischen der gesagt hat – ach was solls, trink das ruhig oder das bisschen Kuchen schadet doch nicht, oder bleib auf dem Sofa usw. Nun gehe ich es aber ein weiteres mal an.

Der Anstoß dafür kam durch Staggenborg und Bocki von Pushing-Limits. Die sich vorgenommen haben, sich wie Profis zu verhalten in der Zeit bis zum Challenge Roth. Das ganze nennen sie PRO:ject und ist mega spannend wie ich finde. Wer mehr darüber wissen möchte, besucht Blog – Vlog und Podcast der beiden.

Klar ist das nicht mal annähernd mit mir und meiner Situation vergleichbar, aber ich denke mir, was ist schon ein Jahr in „Perfektion“ 😉 Spannend schon allein um zu sehen ob ich mich im Sport noch steigern kann und erst recht was das im Bezug auf meine Autoimmunerkrankung, auf meinen Heuschnupfen und meine Lebensmittelunverträglichkeiten bringt. Denn man liest und hört ja immer von „Selbstheilung“ bei perfekter auf den Körper abgestimmter Ernährung, Sport und Stressfreiheit. Meine 1,5 Jahre streng vegan haben mir ja gezeigt, dass es ernährungstechnisch klappen kann, denn nie war ich fitter als zu der Zeit. Also kann man das ganze auch als Selbst-Experiment ansehen.

Durch mein mentales Training und die Meditation, was ich jetzt schon ein paar Wochen regelmäßig mache, bin ich mir auch ziemlich sicher, dass ich das dieses mal alles schaffe über den Zeitraum einer Saison und vielleicht auch länger.

Gestern nochmal richtig Party und jetzt geht es los mit der Disziplin

Das heißt, ab sofort (Stand 31.10.) werde ich das SO umsetzen und werde euch alle 2 bis 3 Wochen über den Verlauf updaten. Auch wenn es mal nicht so glatt laufen sollte – was hoffentlich nicht vorkommt – werde ich alles offen legen.

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** Selbstzweifel machten sich ab Mitte August auch ziemlich breit, aber dank Meditation und mentalem Training das ich Ende September angefangen habe, bin ich da wieder gut rausgekommen. Davon ab, so langsam muss sportlich aber wirklich was positives kommen sonst nützt das alles nix mehr 😉 Spaß beiseite, das Meditieren und so funzt schon mega und auch ein Tipp von mir falls ihr auch mal festhängt in der Birne.

so, das war es erstmal wieder

Ps: der Blog wird auch bald etwas aktualisiert.

so long — Ralph —

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